Chronik 1929 – 1978 (150 Jahre)
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1929 Der Verein beschließt die Anschaffung einer Königskette. 1930 Anton Schnieder übernimmt die Führung des Vereins von Leopold Heymühle. 1933 Beschluß der Generalversammlung: „Als Symbol des dritten Reiches wird an der Fahne und am Banner der Avantgarde ein Hakenkreuzwimpel angebracht.“ 1934 Auf Anordnung des Reichsportführers haben sich alle Schützen- und K.K.S.- Vereine, die sich irgendwie Schießsportlich betätigen, dem Deutschen Schießsportverband anzuschließen. Allen Vereinen, die diesen geforderten Anschluss bisher nicht vollzogen haben, ist die Ausübung des Schießsportes untersagt. Hierzu gehört auch das bei Schützenfesten übliche Vogelschießen. |
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Saal Wiemer |
1934 Gleichschaltung aller Schützenvereine |
Schützenhauptmann Anton Schnieder wird - im Rahmen der nationalsozialistischen Bewegung - von Heinrich Hennenkemper abgelöst. 1939 Es wird das letzte Schützenfest - vor Ausbruch des 2. Weltkrieges - gefeiert. 1940 – 1948 kein Schützenfest (2.Weltkrieg) 1949 Nach 10 - jähriger Unterbrechung wird am 20.2.1949 die erste General-versammlung von Anton Schnieder geleitet Gewählt werden: Anton Schnieder zum Schützenhauptmann, Dr. Hans Jäcker zum stellv. Hauptmann und Heinz Röttger zum Adjutanten. Das erste Schützenfest nach dem 2. Welt-krieg. Es wird mit der Armbrust geschossen. „ Pulver und Blei “ sind verboten, gefeiert wird im „ Saale Wiemer “ |
1938 SA Kapelle Werne in der Luisenstraße, im
1949 Mit der Armbrust ging es zur Vogelstange, im Hintergrund die Gaststätte Buchenwald mit der wundersschönen Terrasse |
1935 Mitgliedskarte
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