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1920 Schützenverein Welver

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1928 Die drei Anton`s
v.l.n.r.: Anton Schnieder, Anton Fröhlich, Anton Birkenfeld

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1862 Pfeifendeckel

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Saal Wiemer

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1949 Vogelschießen mit der Armbrust

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Chronik von 1979 – 2003 (175 Jahre)
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1980 Die Jahre 1970 – 1980 waren für den Verein sehr erfolgreich. Die Mitgliederzahl konnte von 470 (1970) auf 711 (1979) erhöht werden. Zahlreiche Aktivitäten waren durch den Bau der Bördehalle möglich, wie z.B. „Tanz in den Mai “ oder das „Oktoberfest “.
Das neue Bühnenbild des Vereins für die Bördehalle wird von Paul Naujokat entworfen und gemalt.

Das Königspaar von 1920, Karl Bollenkamp und Sophie Schütter (Balks), feiert sein 60 j. Jubiläum auf dem Hof Bollenkamp-Palz.

1981 Manfred Berns-Müller und Friedrich Bornholdt führen ein Gespräch mit dem Westfälischen Schützenbund in Dortmund wegen Gründung einer Sportschützengruppe.

1982 – 1984 ökumenischer Gottesdienst der Schützen mit dem ev. Pastor Pohl und dem kath. Pfarrer Klein-Doppelfeld - vor dem Frühschoppen - am Sonntag. Im ersten Jahr als Feldgottesdienst auf dem Sportplatz, in den nächsten Jahren auf Grund der schlechten Witterung in der Bördehalle.

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1982 ökumenischer Gottesdienst mit
dem ev. Pastor Giselher Pohl und
dem kath. Pfarrer Eberhard Klein Doppelfeld

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1982 Der ökumenische Gottesdienst hat viele Zuhörer

1982 Der Schützenverein gründet eine Schießgruppe und pachtet den Schießstand von der Kyffhäuserkameradschaft (1o Jahre). Gebäude und Außenanlage werden gründlich renoviert. Die Sportschützen werden Mitglied des Westfälischen Schützenbundes und gemeinnütziger Verein. Heinz Lückenkemper wird 1. Vorsitzender. Fritz Ueckermann übernimmt das Amt des 2. Vorsitzenden von Fritz Jülicher.
Die ersten Vereinsmeister sind Hans Runte, Michael Meyknecht, Silvia Berkemeier und Andreas Reske.

1983 Der 1.Zug und die Kolpingfamilie feiern in der renovierten Scheune von Hubertus Fröhlich „Tanz in den Mai “. 150 Gäste folgen der Einladung.

1984 Die Generalversammlung diskutiert über eine zusätzliche Tanzband - neben der Blaskapelle – für den Schützenfestsamstag. Stimmen aus der Versammlung geben zu bedenken, dass die Jugendlichen das ganze Jahr über Zeit haben, Diskotheken zu besuchen und einmal im Jahr Rücksicht auf die älteren nehmen können !

Die Vorstandsmitglieder und ihre Frauen schießen um den Manfred-Berns-Müller- Wanderpokal. Sieger bei den Herren ist Heinz Reske (125 Ringe) vor Karl-Heinz Leier
(117 Ringe). Bei den Damen gewinnt den Pokal Emmi Lückenkemper (122 Ringe) vor Brigitte Bornholdt (114 Ringe).
Der Schützenverein setzt sich für ein „ sauberes Welver“ ein und reinigt die Gräben des Zentralortes.

1985 Hubert Schnieder übernimmt die Führung des Vereins von Manfred Berns-Müller.

Für 50 Liter Bier und eine Menge Spaß zieht auch ein gestandener Schütze schon einmal seine Uniform aus. Und Frauenkleider an, natürlich, Kurt Simoneit (bekleidet mit Totenhemd als Kleid und Perücke) ließ sich nicht lange bitten, als es galt, die steife Schützenparade in ein richtig fröhliches Schauspiel zu verwandeln. Die am starken Arm von Fritz Droste vorbeistöckelnde „Dame“ war sich der Ovationen des 1. Zuges sicher.

 

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1984 Renovierung des Trimm-Dich-Pfades v.l.n.r.:
Heinz Reske, Fritz Ueckermann, Heinz Nattkemper,
Albert Schrieck, Hubert Korczak

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1990 Spielmannszug Pankow

 

1986 Königspaar Elisabeth Wiemer und Karl Röttger feiern mit den Welveraner Schützen ihr 50-jähriges Jubelfest .

Fritz Ueckermann beginnt Fotos von Schüt-zenfesten und Königspaaren zu sammeln und zu archivieren.

„Tag der offenen Tür“ der Sportschützen.

1987 Seniorennachmittag des Vereins in der Hubertushalle mit 120 Gästen.

Jungschützen erhalten eine neue Fahne.

Die Sportschützen des Vereins verzeichnen 10 Neuaufnahmen und haben jetzt 42 Mitglieder.

Bertha Grabenschroer (Dohle) ist 75 jährige Jubelkönigin.

1988 Die Avantgarde erhält ein neues Banner.

1990 Spielmannszug aus Pankow (DDR) nimmt erstmalig am Schützenfest in Welver teil.

1991 Das Winterfest findet erstmalig gemeinsam mit der Prinzenproklamation des SV Welver statt.

1992 Der Schützenkönig Erwin Lutzke stiftet für dem Vorstand die
„Federbüsche“.

Die Sportschützengemeinschaft des Vereins wird nach 10 Jahren wieder
aufgelöst.

1993 Der Beitrag wird von DM 20,-
auf DM 25,- erhöht.

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1992 König Erwin Lutzke stiftet dem Vorstand Federbüsche v.l.n.r.: Wilhelm Oberkönig, Eckhard Röttger, Norbert Lorant, Fritz Ueckermann, Heiko Schmidt, Horst Göbel, Frank Gerdes, Heinz Lückenkemper, Hubert Schnieder, Rainer Siepmann, Friedhelm Wilms, Erwin Junghans, Jochen Sauermann, Karl-Heinz Leier, Heinz Reske, Hans-Werner Coerdt, Ruth Hellmich (Königin), Fritz Bornholdt, Erwin Lutzke (König), Albert Schrieck, Rolf Appelbaum, Josef Holthoff, Burghard Bredschneider, Friedhelm Stricker, Anton Schmitt, Martin Fiene, Wolfgang Daube, Günter Siegemund, Werner Erlei

 

1994 Vogelbauer Franz Schmidt fertigt den 25. Vogel für den Verein an.

1995 Schützenmajor Fritz Ueckermann verlässt - nach 35 aktiven Jahren – den Vorstand und wird von der Generalver-sammlung zum Ehrenmajor ernannt.

Friedrich Bornholdt übernimmt das Amt des Schützenmajors und 2. Vorsitzenden und bleibt auch weiterhin Schriftführer.

Der Spielmannszug Flerke löst sich - auf eigenen Wunsch - vom Schützenverein und wird eigenständing.

1996 Der Schützenverein pachtet von der Gemeinde Welver die Bördehalle.

Schützenverein „Horrido“ zu Gast bei den St.Sebastianus-Schützen in Werl auf Einladung des amtierenden Welveraner Königspaares Ralf Hüser und Dagmar Lückenkemper.

1998 Die Avantgarde feiert ihr
70-jähriges Jubiläum.

1999 Der Spielmannszug Kyffhäuser unter der Leitung von Heinz Sauermann spielt seit 40 Jahren bei den Schützen-festen des Vereins.

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1994 Bau der neuen Vogelstange v.l.n.r.: Horst Göbel, Karl-Heinz Leier, Fritz Ueckermann, Frank Gerdes,Jochen Lenz, Hubert Schnieder (im Traktor), "Klein" Anne Schnieder, Albert Schrieck, Franz Schmidt, Hans-Werner Coerdt, Heinz Lückenkempe

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